Universität Bonn

Masterstudiengang AMTS

Qualifikationsziele und Lernkonzept

Qualifikationsziele und Lernkonzept

Die wichtigsten Qualifikationsziele des Masterstudiengangs AMTS sind die Erhöhung der AMTS-Kompetenz und die Stärkung der interprofessionellen Zusammenarbeit.

Das innovative Blended-Leaning-Konzept ermöglicht ein berufsbegleitendes Studium.

Qualifikationsziele

AMTS-Kompetenz

Das übergeordnete Qualifikationsziel im Masterstudiengang AMTS ist die Erhöhung der AMTS-Kompetenz.

Die Studierenden lernen,

  • sich in AMTS-relevanten Strukturen zu bewegen,
  • zur Verbesserung der AMTS zielorientiert zu handeln,
  • dazu beizutragen, die relevanten Akteure für die Risiken in der Arzneimitteltherapie zu sensibilisieren und
  • diese Risiken in der Patientenversorgung systematisch zu minimieren.
     
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© SINA-Projekt
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© Colourbox

Interprofessionalität


Der interprofessionelle Ansatz ist derzeit ein Alleinstellungsmerkmal unter den Weiterbildungen im Bereich AMTS. Das Ziel ist eine enge und gleichberechtigte Teamarbeit der beteiligten Professionen von Beginn an, wobei die Patient*innen stets im Fokus stehen.

Auch die Dozierenden repräsentieren die Vielfalt der Professionen, für welche die AMTS von Bedeutung ist.

Die Studierenden bringen aufgrund ihrer unterschiedlichen Ausbildungen verschiedene Fähigkeiten mit. Diese Heterogenität wird genutzt, um aufeinander zuzugehen, die Arbeitswelt des anderen kennenzulernen, voneinander zu lernen und gemeinsam Lösungen zum Wohle der Patient*innen zu entwickeln, ohne Aufgaben aus den Tätigkeitsbereichen der anderen beteiligten Berufe zu übernehmen.

Lernkonzept und Lehrformate

Im Masterstudiengang AMTS wird im innovativen Blended-Learning gelehrt. Dabei werden Präsenz-, Live-Online- und Asynchron-Online-Formate miteinander verzahnt. Die Auswahl der jeweiligen Lehrformate richten sich nach den vermittelten Inhalten. Lerninhalte mit einem ausgeprägt kommunikativen und interaktiven Charakter werden in Präsenz- oder in synchronen Online-Formaten vermittelt. 

Der überwiegende Teil der Inhalte wird in verschiedenen asynchronen Online-Formaten gelehrt, um den Studierenden die größtmögliche Flexibilität beim Lernen zu bieten. Die Organisation des Studiums über das Semester hinweg wird durch Studienkalender mit ein- oder mehrwöchigen Bearbeitungszeiträumen für Studienaufgaben unterstützt.

Im Pflichtmodulbereich es gibt aber auch einzelne Präsenzveranstaltungen (ein- bis zweimal pro Semester an Wochenenden) und regelmäßige synchrone Online-Veranstaltungen (i.d.R. ein Samstag pro Monat mit vier Veranstaltungsblöcken). Im Wahlpflichtbereich finden zu Beginn und gegen Ende eines Semesters einige abendliche Live-Online-Veranstaltungen statt.

Als online-gestützte asynchrone Lehr- und Lernformen werden Vortragsaufzeichnungen mit und ohne Interaktion, moderierte Online-Diskussionsforen und Wikis, Podcasts, Skripte, MC-Fragen-Kataloge, Einzel- und Teamaufgaben eingesetzt. Beispiele für Synchron- und Präsenz-Lehrformate sind „meet the expert“-Fragerunden, Webinare, Live-Übungen, gemeinsames Brainstorming oder „flipped-classroom“-Vorträge. Hinzu kommen Live-Meetings zur sozio-emotionalen Betreuung der Studierenden.

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